Berge, Seen und eine Menge Wein

Es ist schon wieder sehr viel Zeit seit dem letzten Beitrag vergangen, denn es passiert immer so viel, dass ich gar nicht dazu komme mich in eine Bücherei zu setzen und zu schreiben.

Ich fasse für euch Mal den letzten Monat zusammen:

Von den Gletschern aus ging es weiter zu den Blue Pools, die unglaublich klarere Wasser haben:

Dort sind wir dann auch schwimmen gegangen und es war einfach eisig kalt! Ich war noch nie in so kaltem Wasser schwimmen, und das heißt schon was! Denn ich hüpfe hier eigentlich bei jeder Gelegenheit in irgendeinen See oder das Meer!

Die nächste paar Tage haben wir dann in der Nähe von Wanaka am Lake Hawea auf einem wirklich tollen Campground verbracht. Von dort aus haben wir uns Wanaka und den berühmten Wanaka-Tree angeschaut und haben eine Wanderung zum Isthmus Peak gemacht! Ich finde die Gegend hier mit den blauen Seen und den Bergen drumrum wirklich sehr beeindruckend. Die 16 km lange Wanderung hat sich daher auf jeden Fall gelohnt, hat mich aber auch ganz schön fertig gemacht 😉

Wanaka Tree

Sonnenuntergang am Lake Hawea

Am 4.02 sind wir dann bei unserer Wwoofing-Stelle auf einem Weingut angekommen. Dort blieben wir für eine Woche und halfen dabei, die Weinpflanzen festzustecken. In unserer Freizeit haben wir das gute Wetter genossen und sind einen Nachmittag sogar mit auf eine Schaf-Versteigerung gegangen. Das teuerste Schaf wurde für 7000$ versteigert!

In der darauffolgenden Woche ging es dann für uns nach Queenstown. Die Stadt ist eigentlich schön, aber viel zu überlaufen von Touristen. Parkplatz finden, Stadtverkehr, Parkgebühren, Menschenmassen… Ne, da fühlte ich mich in dem kleinen Dorf Glenorchy viel wohler. Da Lena der selben Meinung war verbrachten wir somit nur einen Vormittag in der Stadt, die restliche Zeit entspannten wir in der Sonne auf unserem Campingplatz direkt am See!

Ein kurzer Wanderweg in Glenorchy
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Down the westcoast

Nach den paar verregneten Tagen auf dem Campingplatz sind wir dann weiter die Westküste herunter gefahren. Auch hier gab es wieder unglaublich viel wunderschöne Natur, die wir uns nicht entgehen ließen! Unseren ersten Halt machten wir in der Nähe des Fox Rivers, um uns dort ein paar Höhlen am Strand anzuschauen. Die waren nur leider nirgends ausgeschildert und so half uns ein netter Kaffeeverkäufer mit einer Wegbeschreibung weiter. Wir liefen durch ein paar Gärten…neuseeländische Wanderwege führen häufig über privates Land! In Deutschland würden die Leute wahrscheinlich die Polizei rufen, hier ist es wohl normal 😉 die Höhlen waren wirklich atemberaubend, die Welken hörten sich an wie Donnerschläge in den Höhlen!

Der nächste Stopp waren die Pancakerocks, dies war leider kein Geheimtipp mehr und somit wimmelte es von Touribussen, gefüllt mit Asiaten. Trotzdem war ich begeistert von den natürlichen Wasserfontänen (blowholes)!

Die Kraft des Meeres wurde hier sehr deutlich!

Unfassbar begeistert war ich von unserem nächsten Ziel: der Arthurspass! Überall kleine Wasserfälle, blaue Flüsse, die raue Landschaft und das Highlight: Keas!Den Bergpapagei gibt es nur in den alpinen Regionen Neuseelands und ich war so begeistert welche zu sehen! Lena war schon ganz genervt, weil ich ständig mit der Kamera rumgerannt bin, um Fotos zu schießen 🙂 die Keas sind übrigens ziemlich frech, wenn man nicht aufpasst machen sie m7t ihren dicken Schäbeln Autoreifen kaputt oder ziehen Dichtungen heraus!

Dort haben wir übrigens auch eine kleine Wanderung zu dem Devil Punchbowl Fall gemacht! Ich hab schon viele Wasserfälle hier gesehen, dieser hat mich aber besonders beeindruckt!

Am nächste Tag ging es nach Hokitika, wo wir uns den Hokitika Gorge anschauen wollten. Das Wetter war leider nicht so super, und somit hatte der Fluss leider eine grau-milchige Farbe, anstatt einem strahlenden blau. Auch das Driftwoodfestival haben wir uns angeschaut 🙂

Nächster Stopp: der Franz Josef Glacier ♡

Jetzt fragt ihr euch bestimmt: warum heißt in NZ ein Gletscher „Franz Josef“? Wikipedia sagt dazu:

Im Jahr 1852 benannte Leonard Harper Franz-Josef- und Fox-Gletscher nach Victoria und Albert, dem damaligen englischen Königspaar. Da er dies aber nicht offiziell bekannt machte, wurde er 1865 vom deutschen Entdecker Julius von Haast nach Franz Joseph I. von Österreich benannt.m Jahr 1852 benannte Leonard Harper Franz-Josef- und Fox-Gletscher nach Victoria und Albert, dem damaligen englischen Königspaar. Da er dies aber nicht offiziell bekannt machte, wurde er 1865 vom deutschen Entdecker Julius von Haast nach Franz Joseph I. von Österreich benannt.

(https://de.m.wikipedia.org/wiki/Franz-Josef-Gletscher)

In Okarito (20 min von Franz Josef) sind wir mehrere Tage geblieben und haben auf gutes Wetter gewartet, denn Lena wollte einen Fallschirmsprung und ich einen Heli-Hike machen. Die Sonne ließ jedoch etwas auf sich warten und somit verbrachten wir die Tage mit einer Wanderung im Gletschertal und einem Tag in den Hot Pools 🙂

Endlich war es dann soweit: mein Heli-Hike könnte starten! Ich war so aufgeregt! Mit Spikes unter den Schuhen, wanderstöcken und wasserfester Kleidung ausgestattet wurden wir mit dem Helikopter auf den Geltschet geflogen. Dort sind wir dann 3h lang durch Gletscherspalten und kleine Eishöhlen gewandert, während der Guide uns viele Informationen gegeben hat. Wusstet ihr, dass ein Gletscher sich mehrer Meter am Tag bewegt? Der Franz Josef bewegt sich jeden Tag 1-2 m! Insgesamt war es ein unvergessliches und einmaliges Erlebnis! Aber auch etwas traurig… der Klimawandel lässt sich hier nicht mehr leugnen!


Schilder zeigen im Tal, bis wohin der Gletscher einmal ging. 3km hat er schon verloren, in einigen Jahren wird es keine Touren mehr auf dem Gletscher geben können.

Auf zur Südinsel!

Ja, Ich habe es endlich geschafft: Ich habe mich von der Nordinsel getrennt und bin endlich auf die Fähre Richtung Südinsel gestiegen! Mit im Gepäck ist meine neue Reisebegleitung, Lena.

Schon fast zwei Wochen sind wie jetzt hier auf der Südinsel und ich möchte euch gerne von meinen bisherigen Highlights berichten 🙂

1. Wir haben eine zweitägige Kajaktour durch den Abel-Tasman Nationalpark gemacht, was einfach nur genial war! Türkises Wasser, strahlender Sonnenschein, goldene Sandstrände und Seehunde, die neben unserem Kajak schwimmen! Mein bisheriger Lieblingsort!

2. Am Farewell Spit sind wir über riesige Sanddünen gelaufen und haben uns den atemberaubenden Wharariki Beach angeschaut. Man hat dich gefühlt wie am Ende der Welt!

3. Auch wunderschön: Lake Rotoiti im Nelson Lakes NP. Dort bin ich beim schwimmen einem riesigen Aal begegnet, was mir einen riesigen Schrecken versetzt hat…so schnell war ich noch nie raus aus dem Wasser!

4. Die letzten Tage waren leider etwas verregnet, wir haben für diese Zeit jedoch den perfekten Campingplatz gefunden! Die Gentle Annie’s Campsite lässt jedes Backpackerherz höher schlagen: Pizzaofen, Cafe, heiße Duschen, Steckdosen und WLAN, direkt am Strand, hier kann man es aushalten!

Roadtrip Westküste- Forgotten World Highway

Hallo ihr Lieben!

Gerade hab ich gaaanz viel Zeit…Ich bin nämlich gestern mit dem Fuß umgeknickt und sitze jetzt in der Notaufnahme, da ich heute morgen nur noch mit Schmerzen auftreten konnte. Alles halb so wild, Ich vermute nur, dass ich hier in der Notaufnahme ziemlich lang warten muss… also kann ich euch über meine letzte Woche berichten!

An 3.01 habe ich mich Elena, einer anderen Backpackerin, getroffen und seitdem reisen wir zusammen! Unser erster Tag ging über den „Forgotten World Highway“: wir stoppten für eine Tasse Kaffee an einer Lavelfarm, die mich total begeistert hat!

Weiter ging es über endlose grüne Hügel und einen Regenwald. Dort fuhr das Auto vor uns etwas an die Seite um einem Wohnmobil auszuweichen und versank dabei einen gute 30 cm im Schlamm. Wir hielten an und versuchten das Auto anzuschieben, ohne Erfolg. Immer mehr Vans hielten am Straßenrand, sodass wir mit ungefähr zehn ratlosen Backpackern vor dem immer weiter einsinkendem und schon leicht zur Seite kippenden Auto auf dem Schotterweg standen. Zum Glück kam irgendwann jemand mit einem Jeep und Abschleppseilen vorbei, der dann nach mehreren Versuchen das Auto aus dem Loch ziehen konnte.

Das versunkene Auto mit den Abdrücken unserer matschigen Hände!

Zum Abschluss hielten wir dann noch an Hotel Whangamomona und ich holte mur einen Stempel für meinen Reisepass, den die kleine Stadt ist eine eigene Republik!

Am nächsten Tag sind wir nach New Plymouth gefahren, haben dort den Mt Taranaki gesehen, uns die Te Rewarewa Bridge angeschaut und haben abends einen Spaziergang im Festival of lights gemacht.

V

Außerdem sind wir von dort aus zu den Three Sisters and Elefant rock gefahren!

Von dort sind wir dann nach Whanganui gefahren, wo wir mittags versucht haben am Fluss Essen zu kochen (durch den starken Wind hat das leider nicht gut geklappt…) und sind anschließend mit einem Hill-Elevator gefahren um anschließend auf einen Turm zu steigen. Von dort hatte man eine tolle Sicht auf die Stadt. Insgesamt war die Stadt Whanganui aber nicht sehr interessant.

Unser letzter Stop auf der Nordinsel ist Wellington, wo wir am Donnerstag die Fähre auf die Südinsel nehmen werden. Auch hier haben wir viel unternommen:

  • Mount Viktoria Wanderung mit einem Blick über die ganze Stadt
  • Besuch im Te Papa Nationalmuseum
  • viel unorganisiertes Umherlaufen in der Stadt, wobei wir auch die Harbourside und die Cuba-Street gesehen haben
  • Bücherei-Zeit für WLAN und Steckdosen
  • Wanderung zu den Redrocks

Außerdem steht ich auf einem free campground direkt am Meer und habe dort einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen!

Kiwis, Kiwis, Kiwis

Für mich ging es von Taupo wieder hoch in den Norden nach Kerikeri. Dort wollte ich andere Backpacker wiedertreffen und hatte eigentlich schon einen Job in einem Motel sicher- dachte ich. Als ich an kam war der Job, den man mir eigentlich zugesprochen hatte schon anders vergeben und daher entschied ich mich auf einer Kiwi Plantage zu arbeiten. Die erste Zeit habe ich mich in Kerikeri gewohnt, der Job war aber so weit entfernt dass ich 3h am Tag pendeln musste, wovon mir nur eine Stunde bezahlt wurde. Daher bin ich in der zweiten Woche in ein Haus mit den anderen Arbeitskräften gezogen, dass nur 10 Minuten entfernt von dem orchard war.

Die Arbeit war unfassbar langweilig, von 8 bis 18 Uhr pflücken wir die krüppeligen Kiwis ab oder zerdrückten irgendwelche Knospen….und das 7 Tage in der Woche. Ein paar freie Stunden durch Regen und die gute Gesellschaft machte das ganze aber erträglich. Abends wurde bei einem Glas Wein dann häufig noch Karten gespielt.

Auch Weihnachten hab ich mit den Leuten von der Arbeit verbracht! Luca und Lucas haben uns nämlich in das internationale Backpackerhaus, in dem sie wohnen, eingeladen. Es gab super gutes Essen und wir hatten eine witzige Zeit! Weihnachten am Strand ist schon komisch.

Mit Caro und Chiara (auch von der Arbeit) bin ich dann noch ein paar Tage weiter gereist. Wir haben waren in dem Mermaidpools schwimmen und haben uns in die Wellen am Piha Beach gestürzt 🙂

Über Silvester war ich dann in Raglan! Dort habe ich einen Surfkurs gemacht, was wirklich richtig cool war! An Silvester habe ich mir die NYE Parade angeschaut und abends mit anderen Backpackern am Lagerfeuer gequatscht und das Feuerwerk angeschaut 😉

Taupo

Nach Napier ging es dann für uns drei nach Taupo und in den Tongariro Nationalpark! Meistens haben die größeren Städte in Neuseeland nicht so viel zu bieten, sondern eher das Umland, Taupo ist hierbei jedoch eine Ausnahme. Leider hatten wir in unserer Woche dort fast nur Regen, trotzdem zählt es zu meinen Highlights der Nordinsel! Jede Regenpause habe wir nämlich super ausgenutzt 🙂 wir haben uns die Huka-Falls angeschaut und haben in heißen Quellen gebadet. Außerdem haben wir eine Segeltour zu Maorifelsen gemacht.

Als wir dann am Donnerstag morgen aufgewacht sind und die Sonne geschienen hat stand fest: Jule und ich wollen skydiven! Wir haben uns direkt ins Auto gesetzt und Zack, um 10:30 Uhr ging es los! Nach 20 Minuten Flug in einem kleinen Flugzeug sind wir dann in 12000 ft Höhe aus dem Flugzeug gesprungen. Nach 45 Sekunden freiem Fall öffnete sich dann auf 4000 ft Höhe der Fallschirm. Das war das Beste, was ich je erlebt habe! Keine zehn Minuten später zogen am vorher blauen Himmel Wolken auf….was für ein Glück wir hatten!

Am Freitag folgte dann auch schon das nächste Highlight: Das Tongariro Crossing! Um 5 Uhr klingelte der Wecker, damit wir um 6 Uhr losfahren konnten, um 7 Uhr holte uns ein Shuttle am carpark ab und brachte uns zum Startpunkt der Wanderung. 19,4 km lang war der Weg und die Aussicht war einfach atemberaubend! Wir hatten so ein Glück mit dem Wetter, dass man sogar Lake Taupo und den Mt Taranaki sehen konnte. Vor allem die Emerald Lakes haben mich mit ihren türkisen Farben total fasziniert. Auf dem Rückweg, der sich leider ewig zieht, taten mir bei jeden Schritt die Kniee und Füße weh, aber es war jeden Schritt wert!

Am nächsten Tag wollten wir dann den Nationalpark umrunden und uns verschiedene Lord of the Rings Drehorte anschauen. Dabei hat uns aber leider das Wetter einen Schnitt durch die Rechnung gemacht, es hat geregnet, war super nebelig und manche Straßen waren gesperrt.

Am Sonntag tranken wir drei dann noch einen Kaffee in unserem Lieblingsrestaurant in Taupo zusammen (dort hatten wir schon mehrere verregnete Nachmittage verbracht, denn hier war es kuschelig warm!). Dann musste ich mich schweren Herzens von den beiden verabschieden, denn sie wollten ziemlich direkt in den Süden, während ich mir noch den Westen der Südinsel anschauen wollte… Neuseeland ist ja nicht so groß, man sieht sich bestimmt nochmal wieder!

Roadtrip Teil 2

Hallo Leute  🙂

Ich hab schon ewig keinen Artikel mehr geschrieben! Aber irgebdwie ist immer was los, sodass ich gar nicht dazu komme. Hier kommt also eine Zusammenfassung der letzten Wochen:

Von Gisborn aus starteten Lara, Ju9le und ich in den Te Uruwera Nationalpark zum Lake Waikaremoana. Der Weg dorthin war abenteuerlich, da man viele Kilometer über eine unbefestigte Schotterstraße fuhr. Dort angekommen machten wir eine kleine Wanderung zu Lou’s Lookout von wo man einen guten Blick auf den See hatte. Das war aber nur ein kleiner Vorgeschmack für die Wanderung am nächsten Tag! Eigentlich wollten wir den kompletten Greatwalk laufen, dieser war jedoch gesperrt. Somit wurde daraus eine Tageswanderung (16km) die es in such hatte. Drei Stunden lang ging es durch einen Wald immer nur bergauf bis wir dann endlich den Aussichtspunkt Bald Knob erreicht hatten. Das Wetter war nicht perfekt, Aber die Aussicht trotzdem fantastisch! Danach ging es den ganzen Weg wieder zurück…

Schon am nächsten Tag stand die nächste Wanderung an: Wir liefen zum Lake Waikareiti, ein sehr klarer See.

Anschließend ging die Reise weiter zu den Zwillingsstädten Napier und Gisborn. In den nächsten Tagen bestiegen wie den Te Mata Peak (Super Sicht auf Gisborn!), schauten uns die beiden Städte an und verbrachten viel Zeit in der Bibliothek (dort gab es nämlich freies Wlan). Außerdem wollen wir zum Cape Kidnappers laufen, das war aber aufgrund von unglücklichen  Gezeiten nicht möglich (Wanderung ist am Strand, bei Flut kann man nicht laufen). Die einzige Möglichkeit zum Cape zu kommen war daher eine geführte Tour. Lara und Jule wollten keine Tour machen und  daher entschied ich mich alleine zu fahren. Eine richtig gute Entscheidung! Man saß auf dem Anhänger eines Traktors der am Strand zum Cape gefahren ist. Der Fahrer erklärte viel über die verschiedenen Sediments und das Ausmaß von Erdbeben auf die Küste. Hört sich erstmal langweilig an, aber es war tatsächlich richtig interessant! Am Cape Kidnappers hatte man dann 11/2 h Zeit um die große Töpelkolonie anzuschauen. Und das war wirklich beeindruckend! Die Tiere sind so an die Touristen gewöhnt, dass man bis auf wenige Meter Entfernung rangehen konnte. Hunderte von Töpeln saßen auf ihren Nestern und ab und zu sah man einen Baby-Vogel! Auf dem Rückweg ging die Sonne über dem Meer unter und am Strand räkelten sich noch einige Seelöwen in den letzten Sonnenstrahlen. Ein perfekter Tag!